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Tradition und Braukunst nach dem Reinheitsgebot

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Die Gemeinschaft Mainfranken Bier präsentierte am Dienstag, 29. April, auf dem Unteren Markt in Würzburg die Sortenvielfalt der lokalen Biere.

Bei einem Probeausschank stellten die Brauer unter Beweis, wie gut ihre heimischen Bierspezialitäten schmecken und wie viele urtypische Sorten – vom Obergärigen bis zum Kloster-Urstoff – in unserer Region gebraut werden. Die Besucher bekamen so die Möglichkeit, die unterschiedlichen Biersorten „ihrer“ lokalen Brauereien kennen zu lernen und mehr darüber zu erfahren.

Tradition und Braukunst nach dem Reinheitsgebot begründen den ausgezeichneten Ruf, den mainfränkische Biere über die Grenze der Region hinaus genießen. Die Wurzeln reichen weit zurück: Bereits im Jahr 1381 wurde im unterfränkischen Münnerstadt nachweislich Bier gebraut. Die dafür nach dem Reinheitsgebot von 1516 ausschließlich verwendeten Zutaten Wasser, Hopfen, Braumalz und Hefe stammen heute noch überwiegend aus der Region.

Die Bezeichnung „Mainfranken Bier“ ist seit einiger Zeit als europäisches Warenschutzzeichen anerkannt. Mitglieder in der Gemeinschaft Mainfranken Bier sind die Brauerei Friedrich Düll in Krautheim, die Kauzen-Bräu in Ochsenfurt, die Brauerei Kesselring aus Marktsteft, die Rother Bräu aus Hausen, die Ochsenfurter Privatbrauerei Oechsner, die Brauerei Göller aus Zeil am Main und die Martinsbräu aus Marktheidenfeld.

Bierweisheit

Gott fürchten macht selig, Bier trinken macht fröhlich; drum fürchte Gott und trinke Bier, so wirst du selig und fröhlich hier.

Bierlexikon

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